Fachzeitschriften und Bücher

Neuer BAGLoB-Ratgeber:
Gründung eines Bauernhofkindergartens

In Deutschland wächst die Zahl der Kindergärten auf Bauernhöfen. Viele Initiativen und Projekte sind auf dem Weg, einen Bauernhofkindergarten zu gründen. Dieser Leitfaden soll helfen, die oft schwierigen Gründungsprozesse zu überwinden und hilfreiche Informationen und Tipps an die Hand geben. Der Ratgeber ist als Broschüre erhältlich bei der BAGLoB-Geschäftsstelle und lässt sich als Datei herunterladen:

www.baglob.de/kiga/Jewan_Leitfaden%20BHKinderagarten.pdf

Soziale Landwirtschaft mit jungen Geflüchteten (2019)

Tipps und Tricks zur Verständigung auf dem Hof

Praxishilfe zum Sprachlernen

Wie gelingt die Verständigung mit Jugendlichen nicht-deutscher Herkunftssprache auf einem landwirtschaftlichen Hof? Und was können die Jugendlichen, die Landwirt*innen, Sozialarbeiter*innen und Dritte dazu beitragen? Im Rahmen des Kooperationsprojektes „Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in der Sozialen Landwirtschaft“ wurden diese Fragen neben vielen weiteren erläutert und in einem gleichnamigen Leitfaden zusammengefasst. Die vorliegende Handreichung „Tipps und Tricks“ ist eine ergänzende Praxishilfe, die unmittelbar an das Kapitel „Sprachlernen als Bestandteil der Sozialen Landwirtschaft“ (Kapitel 8, S. 46–53) anschließt. Interessierten Leser*innen wird deshalb der Leitfaden „Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in der Sozialen Landwirtschaft“ als Grundlagenlektüre empfohlen. Dieser kann beim Thüringer Ökoherz e.V. bestellt (https://bio-thueringen.de/service/publikationen/) werden.

Als PDF hier verfügabar.

Senioren auf dem Bauernhof (11/2018)

Leitfaden zum Aufbau zielgruppenorientierter Angebote im Rahmen der Sozialen Landwirtschaft

Herausgeber:Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL), Freising-Weihenstephan

www.LfL.bayern.de

Als PDF hier verfügbar.

Gute Kompetenz am richtigen Ort (2/2018)

Soziale Landwirtschaft und Sozialkapital in ländlichen Regionen (Schweiz)

Bislang gibt es nur wenig Wissen darüber, wie Sozialprojekte im lokalen und regionalen Kontext eingebettet sind. In der Regel findet bei deren Konzeption und Planung die soziale Umgebung nur wenig Beachtung. Gerade bei Einrichtungen mit gesellschaftlich marginalisierten Menschen könnte es unter gewissen Umständen in der Nachbarschaft zu Widerständen kommen, andererseits aber auch das Ausmaß an Empathie und Toleranz in der lokalen Bevölkerung wachsen. Beides ist letztlich entscheidend für den Erfolg oder das Misslingen eines Projekts.

Als PDF hier verfügbar.

Broschüre zum Thema Soziale Landwirtschaft beim Thüringer Ökoherz e.V. (2018)

Modelle der Sozialen Landwirtschaft in Thüringen und Sachsen. Ein Einblick in die Praxis.

Anhand von Beispielbetrieben werden verschiedene Formen und Möglichkeiten der Sozialen Landwirtschaft und deren Umsetzung in landwirtschaftlichen Betrieben in Thüringen und Sachsen vorgestellt – von intensiver sozialpädagogischer Einzelbetreuung über Soziale Landwirtschaft als Außenarbeitsplatz, Sozialer Landwirtschaft als Teilbereich einer Werkstatt , urbane Gartenprojekte mit Sozialer Landwirtschaft und Bildung bis zu Sozialer Landwirtschaft mit Geflüchteten. Neben der Beschreibung der Betriebe beschreiben Klienten ihre Tätigkeit vor Ort und wie es Ihnen damit geht.

Wie die verschiedenen Ministerien in Thüringen unterstützend zur Seite stehen, zeigen Interviews und Stellungnahmen.

Als PDF hier verfügbar.

Die Druckversion ist zu bestellen bei: c.baumbach-knopfoekoherz.de (9 € inkl. Versandkosten)

Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in der Sozialen Landwirtschaft (2018)

Ein Leitfaden für Landwirtschaft und Soziale Arbeit.

Die PDF-Version ist hier verfügbar.

Bauernhof erleben (o.J.)

Lernort Bauernhof und Inklusion

ERSTE ERFAHRUNGEN AUS DER PRAXIS

STADT UND LAND in Nordrhein-Westfalen und die Aktiven,die den Bauernhof als wertvollen Lernort unterstützen.

Herausgeber: STADT UND LAND e.V. in NRW

Die PDF-Version ist unter folgendem Link verfügbar:

https://www.stadtundland-nrw.de/images/Heike/Inklusion.pdf

 

 

Schwerpunktheft Soziale Landwirtschaft der Lebendigen Erde (1/2018)

Die Verbandszeitschrift von Demeter „Lebendige Erde“ hat ihre Ausgabe 1/2018 als Schwerpunktheft

zur Sozialen Landwirtschaft gestaltet.

Infos zum Inhalt:

Soziale Landwirtschaft in Südtirol (2017)

Zukunftsfeld Soziale Landwirtschaft in Südtirol

Soziale Landwirtschaft steht für einen neuen Weg in der Landwirtschaft, den Bäuerinnen und Bauern in Zukunft beschreiten. Für die Südtiroler Bäuerinnenorganisation (SBO) ein klarer Auftrag, die Soziale Landwirtschaft weiter auszubauen.

Die PDF-Version ist hier verfügbar.

„Soziale Landwirtschaft - Eine Einkommensmöglichkeit mit sozialem Anspruch“

Leitfaden für landwirtschaftliche Betriebe in Bayern publiziert.

Die PDF-Version ist hier verfügbar.

 

 

Schwerpunktheft „Anthroposophische Gemeinschaften“ mit Beiträgen zur Sozialen Landwirtschaft aus Österreich (6/2015)

Zeitschrift "Behinderte Menschen", Redaktion Graz, Tel. +43-316-327936-34,
A-8010 Graz, Alberstraße 8, www.stvmb.at

Als PDF hier verfügbar.

„Soziale Landwirtschaft: Der Mensch im Mittelpunkt“ (12/2013)

Schwerpunktheft Naturland-Nachrichten

• Online Umfrage: “Soziale Aspekte der Nachhaltigkeit auf Betrieben“

• Soziale Landwirtschaft – soziale Arbeitsfelder auf Öko-Betrieben

• Öffnung für soziales Engagement – ist das was für meinen Betrieb?

• Zusammen schaffen wir was! - Beschäftigung von Menschen mit Behinderten

• Boden unter den Füßen

• Gut vernetzt – Ein Gewinn für alle!

• Umweltbildung am Stadtrand von München

• Gutshof Warstein – Integra GmbH(g)

Green Care – For Human Therapy, Social Innovation, Rural Economy, and Education (09/2013)

Redaktion: Christos Gallis (Forest Research Institute, Vassilika, Thessaloniki, Griechenland)

Gebundene Ausgabe: 356 Seiten, Sprache: Englisch

Verlag: Nova Science Publishers Inc; (September 2013)

ISBN-10: 1624174795

ISBN-13: 978-1624174797

EUR 186,68

Das Buch präsentiert aktuelles Wissen über Green Care, seine Inhalte und Grundlagen sowie Ansätze, die Wohlfahrtswirkungen auf menschliche Gesundheit und Wohlbefinden zu belegen. Weiter werden soziale, politische, ökonomische und pädagogische Aspekte von Green Care behandelt. 

"SOZIALE LANDWIRTSCHAFT - Praxishandbuch für EinsteigerInnen“ (2013)

Ein Praxishandbuch für EinsteigerInnen in die Soziale Landwirtschaft

Herausgeber: Thüringer Ökoherz (Website)

Bestellung (6 € + Versandkosten) bei: 

Thüringer Ökoherz e.V.

Schlachthofstr. 8-10

99423 Weimar

Tel.: 03643/ 495 30 88

c.baumbach-knopf[at]oekoherz.de

"ÖKOSOZIALE LANDWIRTSCHAFT" (09/2013)

Schwerpunktheft der bioNachrichten (Aug./Sept. 2013), Herausgeber Biokreis e.V. (Passau)

mit Beiträgen u.a. zu "Der Bauernhof als Klassenzimmer", "Landwirtschaft mit Behinderten", "Vernetzung Sozialer Landwirtschaftsbetriebe"

Zur Website der BioNachrichten hier.

Therapeutische Angebote – Zukunftsfeld für grüne Betriebe (06/2013)

Schwerpunktheft von B&B Agrar

Joerg Hensiek: Green Care wird als ein Zukunftsfeld für grüne Betriebe gesehen. Wie groß ist das Interesse an diesem neuen Markt ?

Michaela Kuhn: Seit kurzem ist eine Registrierung als Gartentherapeut/-in nach Standards der IGGT möglich.

Kornelia Zipper: Das Projekt „Tiergestützte Pädagogik | Therapie | soziale Arbeit am Bauernhof“ wurde in Österreich zu einer Dienstleistung mit Zertifizierung entwickelt.

Kirsten Engel: Ob in der sozialen Arbeit, der Tier- oder der Gartentherapie – immer sind es Menschen, die sich mit viel Idealismus und Überzeugung für ihre Tätigkeit engagieren

Bestellung (3,60 Euro) 

„Soziale Landwirtschaft - Situation und Perspektiven für Österreich, Südtirol und Trentino“ (04/2013)

In diesem Band werden die Ergebnisse einer in Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt für Bergbauernfragen, der Bundesanstalt für Agrarwirtschaft, der Europäischen Akademie in Bozen und dem Istituto Agrario di San Michelle all’Adige im Trentino durchgeführten semistrukturierten, explorativen Studie zwischen Österreich, Südtirol und Trentino zur Situation und Perspektiven der Sozialen Landwirtschaft vorgestellt.
Erstmals wurde dabei eine umfangreiche Datengrundlage über die involvierten land- und forstwirtschaftlichen Betriebe erstellt, sowie die pflegerischen, therapeutischen, pädagogischen und integrativen Leistungen wissenschaftlich systematisch dokumentiert und bewertet. Des Weiteren stellt der Bericht ein Konzept zur begrifflichen Abgrenzung der Sozialen Landwirtschaft zur Diskussion, außerdem werden nationale und internationale Netzwerke präsentiert, sowie Hintergründe und Entwicklungschancen für die Zukunft analysiert.

Link zum Download

"Boden unter den Füßen" (2013)

Das 182 Seiten lange Buch von Alfons Limbrunner und Thomas van Elsen trägt den Titel "Boden unter den Füßen" mit dem Untertitel "Grüne Sozialarbeit -- Soziale Landwirtschaft -- Social Farming" 

Das Buch bietet einen ersten, umfassenden und zielgruppenübergreifenden Überblick über einen alten, neu entdeckten Lebens-, Arbeits- und Kulturimpuls, der zugleich ein zeitgemäßer Beitrag angewandter Nachhaltigkeit ist. Es wendet sich an soziale und grüne Berufe

Erschienen im Verlag Beltz Juventa, Weinheim/Basel

Link zum Flyer

"Soziale Landwirtschaft: Green Care und Sozial- und Gesundheitspolitik" (12/2012)

STELLUNGNAHME (12.12.2012)

des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA)

zum Thema "Soziale Landwirtschaft: Green Care und Sozial- und Gesundheitspolitik"

 gesamte Stellungnahme (pdf)

Wegleitung Soziale Betreuung auf dem Bauernhof - Kanton Schwyz (03/2012)

Unter folgendem Link ist die Leseansicht verfügbar:

https://www.yumpu.com/de/document/view/20654394/wegleitung-soziale-betreuung-auf-dem-bauernhof-kanton-schwyz/10

Schwerpunktheft "Blickpunkt Soziale Landwirtschaft" von bioland (11/2011)

Mit acht Seiten zum Thema Soziale Landwirtschaft und Beiträgen u.a. zu "Sozialen Dienstleistungen der Landwirtschaft" (Rebecca Kleinheitz, Robert Hermanowski), "Tierapie auf dem Bauernhof" (Jutta Schneider-Rapp), Bioland-Hofbeispielen, einem Ausbildungsprojekt auf dem Antonius-Hof und einem Modellvorhaben zu Kooperationsmöglichkeiten Grüner Werkstätten.

Link zur Zeitschrift

Dokumentationsband zur Konferenz zum Thema "Wertvoll! - Die Landwirtschaft - ein Ort für Bildung und Soziale Arbeit" 

Der 154 Seiten starke Dokumentationsband zur Konferenz mit allen Vorträgen, Workshops ist als Dokumentationsband für 15 € (inklusive Porto) verfügbar. 

Bei Interesse schicken Sie bitte eine E-mail an konferenzwiz.uni-kassel.de, und überweisen Sie den Betrag auf folgendes Konto:

Verein zur Förderung der Lehre (Löla e.V.)

VR-Bank Werra-Meißner eG

BLZ: 522 603 85

Konto-Nr.: 108527083

Verwendungszweck: "Dokuband, Name, Vorname"

FiBL-Leitfaden "Gut vernetzt - davon profitieren alle!"

Die von den Grünen Werkstätten ausgehenden wirtschaftlichen Perspektiven und Chancen für eine nachhaltige ländliche Entwicklung in der Region werden bisher nicht ausreichend genutzt. Durch eine gezielte Vernetzung dieser Einrichtungen mit landwirtschaftlichen Unternehmen, Einzelhandelsgeschäften, sozial-pflegerischen und kulturellen Einrichtungen in der Region können vielfältige Synergieeffekte entwickelt und neue wirtschaftliche Impulse ausgelöst werden. 

In einem Modellvorhaben wurde daher eine Methode zum Aufbau eines regionalen Netzwerks zwischen ländlichen Dienstleistern sowie landwirtschaftlichen Betrieben und Werkstätten für behinderte Menschen entwickelt und erprobt. Erarbeitet und umgesetzt wurden die neuen Konzepte in drei Einrichtungen in Hessen, Thüringen und Rheinland-Pfalz. Sie zeigen, dass alle Partner gewinnen, wenn Waren, Wissen und Ressourcen ausgetauscht und gemeinsam genutzt werden. Die Beispiele veranschaulichen eindrucksvoll, wie der ländliche Raum durch Vernetzung und Kooperation gestärkt werden kann. Im vorliegenden Leitfaden sind die Ergebnisse so aufbereitet, dass sie auch auf andere Regionen Deutschlands übertragbar sind.

Schwerpunktheft "Soziale Landwirtschaft" von "Punkt und Kreis" (Johanni 2011)

Zeitschrift für anthroposophische Heilpädagogik, individuelle Entwicklung und Sozialkunst. Manfred Trautwein und Thomas van Elsen zeigen Ansätze und Chancen der Sozialen Landwirtschaft in einführenden Beiträgen auf. Aus der Praxis der Sozialen Landwirtschaft berichten Dorthea und Christof Klemmer in einem Interview mit Johannes Denger. Franz Leutner geht auf aktuelle Herausforderungen der LebensOrte ein, die weiterhin eine ökologische Landwirtschaft mit guten und in den Wertschöpfungsprozess eingebundenen Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderungen betreiben möchten. Hierauf bezieht sich auch Christian Bachmann aus der Gemeinschaft Altenschlirf, der die KUHaktie vorstellt. In der anthroposophisch orientierten Heilpädagogik und Sozialtherapie sind biologisch-dynamische Landwirtschaft und Gartenbau von Beginn an ein integraler Bestandteil. Über die Anfänge der anthroposophischen Heilpädagogik schreibt Rüdiger Grimm. Die mittelpunkt-Redakteure aus der Heydenmühle schreiben an Mutter Natur: Landwirtschaft sozial machen.

Link zur Zeitschrift

Link zum Download (11,6 MB) des Schwerpunktheftes

Schwerpunktheft "Soziale Landwirtschaft" des "Ökoherz Forum" (Juni 2011)

Der Thüringer Ökoherz e. V. hat sich zum Ziel gesetzt, eine Netzwerk- und Informationsstelle der Sozialen Landwirtschaft in Thüringen zu werden. Daher und auf Grund der vielen spannenden Betriebe und Projekte, die sich mit diesem Thema befassen, ist das vorliegende Ökoherz Forum der Sozialen Landwirtschaft gewidmet. Täglich produzieren unsere Ökolandwirte qualitativ hochwertige Produkte für die Menschen, die diese Produkte kaufen wollen. Eine multifunktionale Landwirtschaft allerdings ist nicht nur für Menschen als Käufer da, sondern bietet darüber hinaus einen interessanten und abwechslungsreichen Arbeitsbereich. Denn durch den hohen Anteil an Handarbeit und die Verantwortung, die für Pflanzen, Tiere oder gar für ganze Produktionsabläufe übernommen werden muss, sind so manche Biobetriebe nicht nur Produktionsstätten, sondern auch Lern-, Erfahrungs-, Therapie-, Begegnungs- und Kulturstätte.

Link zum Download (2,8 MB) des Schwerpunktheftes

Link zum Thüringer Ökoherz

Wegweiser Rehabilitationsträger

Das gegliederte System der sozialen Sicherung in Deutschland ist selbst für Fachleute oft schwer zu durchschauen. Wer aufgrund einer Erkrankung, eines Unfalls oder einer Behinderung Rehabilitationsleistungen benötigt, braucht daher eine Orientierungshilfe: An wen muss ich mich wenden? Welche Hilfen gibt es? Wie werden diese beantragt? Dieses Heft stellt die Rehabilitationsträger mit ihrer Organisation, ihren Aufgaben und Leistungen vor. Darüber hinaus informiert es über grundsätzliche Regelungen – von der Zuständigkeitsklärung bis hin zu geltenden Fristen. Außerdem: Tipps und Hinweise für Antragsteller.

Link zum Download (0,91 MB)

Arbeitspapier - Persönliches Budget und soziale Landwirtschaft (Dez.2010)

RÜTER, T., ZAISER, M. (2010): Persönliches Budget und Soziale Landwirtschaft

Arbeitspapier, erstellt für die Aktion Kulturland (Gemeinnützige Stiftung für Landwirtschaft und Ökologie, Hamburg).

Link zum Download

Arbeitshilfe zur Integration von Langzeitarbeitslosen mit umfangreichem Materialteil Manual "AGRIGENT"(2010)

WEISS, C., STÜHN, D. (2010): Manual "AGRIGENT"
(Siegen),  Universität Gesamthochschule Siegen Zentrum f. Planung u. Evaluation,  135 Seiten. ISBN 978-3-934963-24-5.

Link zur Bestellung

Schwerpunktheft "Soziale Aspekte rund um die biodynamische Wirtschaftsweise" des  "Demeter Journals"(03/2010)

Link zur Demeter-Kundenzeitschrift

Download des Schwerpunktheftes (Heft 7, Herbst 2010) (6,4 MB) 

Download des Leitartikels "Auf dem Weg zur Wir-Kultur"

Schwerpunktheft "Soziale Landwirtschaft" der "Lebendigen Erde" (2/2008)

Inhaltsübersicht: 
www.lebendigeerde.de/index.php?id=h[...]

Schwerpunktheft "Soziale Leistungen des Öko-Landbaus" der "Ökologie & Landbau" (139/2006)

Inhaltsübersicht: 
https://www.soel.de/publikationen/oekologie-landbau/archiv/

 

 

Tagungsband (Wien 2007) der COST Action 866 - Green Care in Agriculture

Ausgewählte Beiträge der internationalen Tagung in Wien (20.-22.6.2007) sind in folgendem Band verfügbar:

GALLIS, C. (Hrsg., 2007): Green care in Agriculture: Health effects, Economics and Policies. 1st European COST Action 866 conference. Proceedings (Vienna, Austria), University Studio Press: 13-24, Thessaloniki, 269 S.
ISBN 978-960-12-1655-3


Europäischer Sammelband zum Thema "Soziale Landwirtschaft"

Sämtliche Kapitel, die im Wesentlichen auf Beiträgen zu den ersten beiden „Farming for Health“-Tagungen in den Niederlanden (2004 und 2005) beruhen, lassen sich als pdf-Dateien herunterladen! 

HASSINK, J., VAN DIJK, M. (Eds., 2006): Farming for Health. Green Care Farming across Europe and the United States of America. Wageningen UR Frontis Series Vol. 13., Springer, 357 S., Dordrecht (NL).

library.wur.nl/frontis/farming_for_[...]

Niederländische Studie über therapeutische Lebens- und Arbeitsgemeinschaften

Ketelaars, D., Baars, E., Kroon, H. (2003): Gesundheit durch Arbeit, Eine Studie über therapeutische Lebens- und Arbeitsgemeinschaften, 243 S., ISBN 3-7235-1192-9


Inhaltsverzeichnis:
PDF, 0,07 MB

Sozialintegration von Langzeitarbeitslosen in der ökologischen Landwirtschaft

Sozialintegration von Langzeitarbeitslosen in der ökologischen Landwirtschaft

TRUBE, A., WEIß, C. (2007): Zur Arbeitsmarkt- und Sozialintegration von Langzeitarbeitslosen in der ökologischen Landwirtschaft. Lit Verlag, Berlin, 228 S. (+ Anhang), ISBN 978-3-8258-0371-1
Rezension:
www.socialnet.de/rezensionen/5135.php

Soziale Arbeit als Beruf

LIMBRUNNER, A. (2004): Soziale Arbeit als Beruf. Berufsinformationen und Arbeitshilfen für Ausbildung und Praxis. Juventa Verlag
(Weinheim), 2., überarbeitete und erweiterte Auflage. 128 Seiten. ISBN 978-3-7799-2057-1.

Rezension:
www.socialnet.de/rezensionen/2402.php

Leitfaden: „Zusammen schaffen wir was!“ - Beschäftigung von Menschen mit Behinderung in der Landwirtschaft

Der Leitfaden informiert, welche Möglichkeiten es für Menschen mit Behinderung gibt, in der Landwirtschaft zu arbeiten, wo es finanzielle Unterstützung gibt und was bei den Planungen und Vorbereitungen zur Einrichtung des Arbeitsplatzes beachtet werden sollte. 

von Rebecca Kleinheitz, Robert Hermanowski
FiBL, 2008, 48 Seiten, ISBN 978-3-03736-026-2

und ist kostenlos als Download verfügbar unter:

www.fibl.org/shop/pdf/mb-1505-zusam[...]

Leitfaden Ökologischer Landbau in Werkstätten für Behinderte

Arbeitsgemeinschaft Ökologischer Landbau – AGÖL (Hrsg., 2000): Leitfaden Ökologischer Landbau in Werkstätten für Behinderte. VAS-Verlag, Bad Homburg, 215 S., ISBN 3-88864-302-3. 

Grüne Werkstatt Leitfaden.pdf

Land- und Gartenbau mit geistig und seelisch Behinderten

Diplomarbeit von MARTINA CARL, Universität Kassel (FB Sozialwesen), 2004.
erschienen im GRIN Verlag, ISBN-10: 3638679799, ISBN-13: 978-3638679794

Inhaltsverzeichnis, Link zur Bestellung

Die Arbeit kann auch bei der Autorin auf CD-Rom bestellt werden  (12.50 Euro über macarl[at]gmx.net).

Rundbrief

Der Rundbrief Soziale Landwirtschaft kann hier kostenlos bestellt werden.

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